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Unternehmensgründung: So startest du erfolgreich durch

Unternehmensgruendung

Den Traum von deiner eigenen Firma hast du bereits länger und willst nun den Schritt in die Selbständigkeit wagen? Mit diesen nützlichen Tipps wird deine Unternehmensgründung ein Erfolg!


Jede dritte neue Firma löst sich nach drei Jahren auf – so lautet das Ergebnis des aktuellen KfW-Gründungsmonitors. Die KfW ist die Kreditanstalt für Wiederaufbau – eine Bank, die unter anderem Unternehmensgründung fördert. Laut dieser Studie sind die Fehler, die die meisten Selbständigen am Anfang machen, vermeidbar.


Ohne Businessplan kein Business

So wie du vor einer Reise deine Route planst, sollte deine Unternehmensgründung – auch Existenzgründung genannt – mit einem Businessplan starten. Er ist quasi deine Roadmap. Darin

  • stellst du klare Ziele auf,
  • hältst deine Ideen fest und
  • bestimmst deine Zielgruppe.

Damit dein Plan auch aufgeht, musst du ihn gut durchdenken. Recherchiere daher gründlich, wie die Nachfrage nach deinem Produkt am Markt ist, um die finanziellen Risiken einzuschätzen. Und: Gut Ding braucht Weile – du solltest mindestens drei bis sechs Monate in die Planung deines Konzepts investieren!

Spiele deinen Businessplan unbedingt final durch! So wirst du erkennen, ob deine Ideen alle umsetzbar sind. Außerdem entdeckst du eventuelle Fehler und behebst sie schon vorab. Starte mit der Firmengründung erst, wenn dein Geschäftsplan wirklich steht. Der Gedanke ‚Es wird schon gut gehen‘ ist leider einer der fatalsten Fehler der Selbständigen.


Kapitalbedarf richtig kalkulieren

Viele Start-ups scheitern, weil sie die Finanzierungsgrundlage zu niedrig kalkuliert haben. Rechne am besten einen großzügigen Puffer ein – so bist du auf der sicheren Seite. Zudem solltest du Verzögerungen einplanen, bis das Geschäft richtig läuft. Denn deine Zielgruppe muss dein Produkt zuerst entdecken und verstehen, erst dann wird sie es kaufen. Und das kann etwas dauern – habe also Geduld!

Sich über Fördermitteln informieren

Unternehmensgründungen werden in Deutschland gefördert. Das solltest du auf jeden Fall nutzen! Informiere dich daher im Vorfeld, ob eines der zahlreichen staatlichen und privaten Förderprogramme für dich infrage kommen. Dazu zählen solche Leistungen wie

  • Erstattung von Beratungskosten,
  • Innovationsgutscheine,
  • Meistergründungsprämien oder
  • Bildungschecks.

Dabei geht es oft um erhebliche Summen und ein wichtiges betriebswirtschaftliches Know-how, die dir durch die Lappen gehen könnten.

Die meisten Informationen über die Förderung der Existenzgründung findest du online oder auf Seminaren zu diesem Thema. Auch das Netzwerken bei Events kann dir wichtige Einblicke hinter die Kulissen der Selbstständigkeit verschaffen.


Du hast Fragen zur rechtlichen Abwicklung der Unternehmensgründung oder zu Fördermitteln? Oder du brauchst schnelle Unterstützung in einem Rechtsfall? Wir beraten dich innerhalb von 24 Stunden.

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Betriebswirtschaftliches Know-how ist das A und O

Apropos Know-how: Nicht jeder hat BWL studiert, aber jeder könnte eine Firme gründen. Die fehlenden betriebswirtschaftlichen Kenntnisse holst du dir am besten ebenfalls auf Seminaren, die die meisten Berufskammern, Arbeitsagenturen oder Hochschulen relativ günstig anbieten.

Bedürfnisse der Zielgruppe kennen

Du hast eine Vision und brennst dafür. Versuche dennoch, die Perspektive zu wechseln und dein Produkt aus der Sicht deiner potenziellen Kunden zu analysieren. Was begeistert sie an deinem Produkt? Welchen Nutzen hat deine Zielgruppe davon?

 

Dieser Blickwechsel und die Empathie für die Bedürfnisse deiner zukünftigen Kundschaft helfen dir, dein Produkt oder deine Leistung zielgerichtet zu optimieren. Stell dir dabei die Frage: Wie kannst du dich von der Konkurrenz abheben? Denn in der Masse an Angeboten, die heute am Markt sind, ist das der einzig richtige Weg – innovativ und besser zu sein und den Kunden stehts im Fokus zu haben.

Wettbewerb nicht unterschätzen

Ein wichtiger Schritt vor der Unternehmensgründung ist die Wettbewerbsanalyse. Du solltest den hart umkämpften Markt und deine Mitbewerber gründlich erforschen – und sie stets im Blick behalten. So bleibst du immer up to date und passt dein Produkt entsprechend den Kundenwünschen an.

Marketing machen

Bei jeder neuen Firma gilt: viel Marketing betreiben, vor allem in der Anfangsphase. Wer zu wenig Werbung macht, geht unter! Arbeite deshalb eine gute Marketingstrategie aus, die dich effizient zum Erfolg bringt. Auch hier helfen dir spezialisierte Seminare. So bekommst du den Überblick und kannst den für dich richtigen Weg wählen. Auf der sicheren Seite bist du zudem, wenn du einen versierten Marketing-Spezialisten einstellst, der diesen Fachbereich effektiv aufbaut und dir Zeit für andere Aufgaben freischaufelt.

Markenrecherche als fester Baustein der Unternehmensgründung

 Die Markenrecherche brauchst du für eine erfolgreiche Marketingstrategie. Dabei untersuchst du zum Beispiel ähnliche Marken sowie die gesamte Wettbewerbslandschaft. Du informierst dich über deine rechtlichen Möglichkeiten, studierst die Interessen deiner künftigen Kunden und ihr Verhalten im Social Web. Zwar ist die Markenrecherche recht aufwendig und mitunter teuer. Doch das zahlt sich aus – in rechtlicher wie finanzieller Hinsicht! Andernfalls könnte es sich herausstellen, dass dein Produkt die Rechte Dritter verletzt. Und deine Unternehmensgründung wäre zum Scheitern verurteilt!

Tipp: Im DPMAregister (Deutsches Patent- und Markenamt) kannst du vergleichbare deutsche Marken kostenlos recherchieren. Dabei kannst du sogar nach ähnlichen Produkten suchen – dies wird allerdings von kommerziellen Dienstleistern angeboten und ist mit Kosten verbunden. Doch auch das rechnet sich für dich: Du ersparst dir viel Ärger in Form von Abmahnung oder Klagen vor Zivilgerichten. Denn das DPMA überprüft beim Anmeldeverfahren nicht, ob bereits identische Marken registriert sind. So können deine Mitbewerber gegen deine Marke beim DPMA Widerspruch erheben. Und sie würde gelöscht werden. Das wäre ebenfalls das Ende deiner Existenzgründung.

Idee gut schützen

Deine Idee ist dein geistiges Eigentum, das du gut schützen solltest. Daher: Überlege dir sehr genau, wann du mit wem und wie intensiv über deine Ideen sprichst. Ganz vermeiden kannst du es natürlich nicht – letztendlich brauchst du Investoren und Partner, die über deine Vision Bescheid wissen müssen. Verrate jedoch nicht alles auf einmal. So bleibt deine Idee wirklich deine Idee, die du selbst umsetzen kannst.

Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte in seine Partnerverträge bestimmte Klauseln einbauen, die sein geistiges Eigentum schützen und dennoch das Unternehmenswachstum nicht hemmen. Lass dich am besten von einem Rechtsexperten beraten!


Unternehmensgründung: So klappt’s!

Grundsätzlich musst du den Weg in die Selbständigkeit und zu deiner eigenen Firma nicht allein gehen. Der richtige Tipp von einem versierten Experten – zum richtigen Zeitpunkt – bringt deine Unternehmensgründung weiter, als komplizierte Eigenrecherche. Am Markt sind viele spezielle Angebote für Start-up-Gründer, die du dir durchaus leisten könntest. So sparst du nicht am falschen Ende und vermeidest böse Überraschungen, die deine noch so tolle Geschäftsidee begraben.



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